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Wissenswertes

Klima und Reisezeit

Tropisches Monsunklima, Regenzeit von Mai bis Oktober, Niederschlagsreichster Monat ist der Oktober. Temperaturen für Phnom Penh: Im Januar 21 - 31°C, April 24 - 34°C, max 38°C.
Saigon: Januar 21 - 31°C, April 25 - 35°C, die Luftfeuchtigkeit ist in ganz Indochina sehr hoch, in der Regenzeit bis zu 90%.

Übernachtung

Zumindest in den touristisch erschlossenen Regionen ist es möglich, Hotels oder Cottages von Deutschland aus via Internet zu reservieren. Nahezu überall im Land findet man auch Hotels oder Guesthäuser in den unterschiedlichsten Preislagen. Dabei hat die Qualität oft nichts mit den Preis zu tun. Vietnam ist etwas teurer, als Kambodscha. Der Standard der Zimmer steigt nicht immer mit dem Preis.

Empfehlungen auszusprechen ist schwer, da sich vieles in sehr kurzer Zeit ändert. Wir waren mit folgenden Unterkünften sehr zufrieden.

Phnom Penh
- Casa Hotel
- Cozyna Hotel

Chau Doc
- Victoria Chao Doc

Can Tho
- So 2

Saigon, Ho Chi Minh City
- Medal Hotel
- Apple Hotel

Mui Ne Beach
- Vuon Nho (01/2010 keine online Buchungen)

Reiseführer

Die stets neueste Ausgabe des Lonely Planet kann man als Raubkopie für wenige Dollar an der Riverfront von Strassenhändlern kaufen. Wir planten bereits in Deutschland mit dem Reiseführer “Kambodscha” und “Vietnam” aus dem Reise Know-How Verlag.

Geldwechsel

Die Kambodschanische Währung ist der Riel
10.000 Riel = 1,64 € oder besser:
4.000 Riel = 1 US$
Zwar stimmt der Wechselkurs zum Dollar so nicht, aber das ist die praktische Handhabung. Kostet etwas 1,50 Dollar, gibt man zwei Dollar und erhält 1.000 Riel Wechselgeld.

Die Vietnamesische Währung ist der Dong
10.000 Dong = 0,38 €
1 Euro = 26.000 Dong

Es macht Sinn, ausreichend Dollar in kleinen Scheinen mitzuführen. Der Dollar ist die zweite Währung.
Wir hatten das Geld in bar dabei. Zwischenzeitlich gibt es genug ATMs (Geldautomaten), an denen, man Bargeld auch mit Deutscher Maestro Karte ziehen kann.

 

Einreisebestimmungen

Kambodscha: Bürger der Bundesrepublik Deutschland benötigen einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Das Visum erhält man am Flughafen Phnom Penh und den größeren Grenzübergängen, z. B. Poipet “upon arrival”. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass.
Vietnam: Das Visum muss vorher bei der Vietnamesischen Botschaft oder dem Konsulat in Frankfurt beantragt werden. >>Download Antrag Davon auszugehen, ein “Visum upon Arrival” an der Grenze zu erhalten, ist zu unsicher. Der Reisepass muss die Gültigkeit des Visums um einen Monat überschreiten. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass.

Anreise

Wer, so wie wir, auf die Schulferien Rücksicht nehmen muss, ist bei der Tarifauswahl benachteiligt. Häufig buchen wir 9 Monate vorher einfach einen Flug nach Bangkok und überlegen uns dann, wohin wir fahren.
Den innerasiatischen Flug bekommt man wenige Tage vorher für 50 Euro.

Flug International
Emirates - Gesellschaft mir sehr gutem Standard und bester Unterhaltungselektronik an jedem Platz,
Lufthansa - sind wir erst einmal geflogen, hatten vergessen das Frühstück auszugeben - nach 12 Stunden Flug,
Thai Airways - guter Standard,
TUI - Sitzabstand dem Reiseziel entsprechend, asiatisch kurz - die Hölle.

Weiterflug
- Bangkok Air

Reisen im Land

Bus die einzige Möglichkeit, weitere Strecken zurückzulegen, wenn man kein Taxi bezahlen möchte oder fliegen. Der Zustand reicht von super bis saumäßig.

Taxi In Phnom Penh mit Taxameter und ohne Diskussion. In anderen Städten oder über Land eher ein Mietwagen mit Chauffeur oder ein Minibus. Der Preis wird vorher vereinbart.

Boot Eine sehr gute Alternative. Möglichkeiten müssen vor Ort erfragt werden.

Bahn kann man vergessen

Verständigung

Mit Englisch kommt man sehr gut durch. Ein paar Worte Khmer, bzw. Vietnamesisch schaden nicht, so hat man bei den Einheimischen gleich gewonnen. Die Serie “Kauderwelsch” aus dem Reise Know-How Verlag ist da sehr gut.
Angenehm in Vietnam: Die Schift hat lateinische Lettern.

Sicherheit

Tatsächlich sind wir in Phnom Penh einmal in eine Verfolgungsjagd der Polizei gekommen (Übrigens interessant, wie schnell man in Flip Flops laufen kann, wenn es sein muss) das war aber eher ein Zufall und hatte nichts mit Touristen zu tun.
Die Vietnamesen sind überaus korrekt, subjektiv scheint die Kriminalität dort nochmals geringer zu sein, als in Kambodscha.
Angst haben muss man nur vor Dieben und die gibt es überall. Einen Teil der Wertsachen, die Tickets und Pässe in den Hotelsafe geben, Bargeld verteilen und nicht mit Dollarbündeln wedeln.


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